Freitag, 14. Oktober 2011

Choquequirao - eine alte Inkastätte

Am 1/2. Oktober gingen wir zu viert nach Choquequirao. Wir starteten schon Freitags am 30.9 am Nachmittag, fuhren dann etwa drei Stunden im Auto und wollten uns anschliessend Pferde oder Esel suchen um das Gepäck zu tragen, denn wir mussten noch 3 Stunden bis zum Fluss laufen um dann dort zu übernachten.
Dunkel war es schon lange, Pferde fanden wir keine und dann begann es zu regnen. Somit warteten wir in einem kleinen Haus einer Quechuaindianerin, bis der Regen sich ein bisschen legte. Danach liefen wir los, drei Stundne in der Dunkelheit, halt leider ohne Pferde, es musste also alles, insgesamt Zelt, Wasser und Essen fürs ganze Weekend, getragen werden. Wir kamen jedoch an diesem Hostel "San Ignacio" an und schliefen dann dort. Samstag gings nun los,  ohne Pferde, deshabl liessen wir ein Teil unseres Gepäcks im Hostel und nahmen nur Essen und Wasser für den Tag mit.
 Hier ein paar Aufstiegfotos:

Ganz zu Beginn




Sehr früh holte uns die Sonne ein
und brannte den ganzen Tag auf unsere Köpfe!

Nach 8,5 Stunden, wovon insgesamt sicher eine Stunde Pause war, kamen wir endlich an, wir waren oben und konnten es kaum glauben, tatsächlich angekommen zu sein!

Hauptplatz von Choquequirao


Zviert simer unterwägs gsi, Katha eine Kurzzeitmissionarin
 us Dütschland, zwöi Peruaner -  Benjamin, är schaffet bi dä Systemas
 im Spital und Wilson, wo mit mir ar Admission arbeitet - und ig!

Ufem Ussichtsplatz het mä ids ganze Tal,
bis zum Fluss womer vor 9 Stund überquert hei, gseh!
Mir si bis zu dä letschtä Sunnestrahle obe blibe

Yeah, mir heis gschafft, mir si acho! :-)
Mir si bis öppä am haubi sächsi obe blibe u hei när bim inachte agfangä abe dsloufe. Mir si fasch vier Stund achegloffe, dr Mond u d'Stärnä si wunderschön gsi....


Hie gseht mä vom Zältplatz dr Bärg womer uechegloffe si!
Mir si am Samschtig am Abe churz nachdä zähnä acho und hei när ono öppis feins kochet überem Füür. Gli simer jedoch gah schlafe. Am Samschtig für wieder zrügg zu däm Dörfli dsloufe womer am Fritig gstartet hei, heimer du de zum Glück Ross u Esel gha. ä Esel für ds Gepäck u zwöi Rösser zum Rite!
D'Männer hei natürlech - wie chönts o angersch si - d'Froue lah rite! Die Geschtä het üs aber nid witer gstört, mir si zimlech müed gsi...




Genau das isch ds Choquequirao - Wochenänd gsi!!

Montag, 10. Oktober 2011

Fotos, einfach einige Fotos

Hie äs paar Fotos, eifach vo zwüschedüre! Usem Operationssaal vom Spital, bim Igang, aber o vom Singe im Gottesdienscht....chli Läbä vo mir!

Mir singe jedä Morge im halbstündige Gottesdienscht

Kaiserschnitt

ändlech isch ds Chind da!

Igang vom Spital

äs warte immer vieli Patientä...mängisch ds ganze wuchenändi

Bienvenidos en Admision

Fischen und essen - Ein Sonntagsmahl

Hey zämä
Hie mau äs paar Fotos vomänä Truchaässä ufem Land. Mir si amene Sunntig i d'Höchi ufegfahre zu zwöi verlassänä Hüser. Dert heimir när gässä. U zwar zersch dr Fisch sälber gfange u när zuegluegt wie si nä zuebereitet hei u schlussändlech natürlech gässä. I ha eifach währendem ässä nid a schwabelig Fisch dörfä dänkä woni vor 1,5 Stund gfange ha...:-) Hie äs paar passenid Fotos:

Zuerst wird das Essen gefischt




Dann zubereitet...





Und schliesslich gegessen!

Ä Guete!

Dienstag, 20. September 2011

Hausberg "San Cristobal"

Hausberg in Curahuasi...Dä heisst San Christobal und man hat vom Spital ca. 1,5 Stunden um raufzulaufen. Vo dert obe gseht mä wunderbar uf d'stadt Curahuasi!

Hie äs paar passendi Bilder drzue

Morgensonne über dem Berg


Wir sind schon fast oben angekommen


Blick ins Tal
Auf dem Gipfel

Curahuasi, das ganze Dorf - das Spital ist ganz rechts aussen zu finden

Drei Kreuze stehen auf dem Gipfel

Sonntag, 18. September 2011

Bootfahren - nochmals ein kleiner Ausflug

Mit einem Boot, sind wir am Sonntag, den 11.September auf dem nahgelegenen Fluss (ich weiss leider nicht wie er heisst:-)), Boot fahren gegangen! Wir waren zu neunt unterwegs und fuhren etwa 4 Stunden flussabwärts!

Unser Transportmittel


Auf See! (Fluss)


Eine 11m hohe Brücke
Nach einigem Nervenkitzel wagte ich es runterzuspringen - es war ein tolles Gefühl


Kleine Wellen gab es auch, sonst war es aber meist ruhig!
In der Regenzeit wird das dann sicherlich anders sein!

Meine Arbeit hier - mal ein paar Bilder



An der Admission

Wilson und ich an der Patientenaufnahme

Viele, Viele Akten...

Hier spielte ich für ein Abschlussfest einen Clown

Das Team der Patientenaufnahme (es fehtl Noemi)

Evita, sie arbeitet an der Kasse

Eingangtür des Spitals

Das Kassenteam, Laura und ich



Peruanische Mitarbeiter




Die Kasse ist einer meiner zwei Arbeitsplätze

Geld.....Geld.....Geld....



Zweiter Arbeitsplatz: Die Admission, Patientenaufnahme

Das Archiv des Spitals



Noemi, sie hilft an der Admission

Wilson, ebefalls ein Mitarbeiter an der Admission

Ein kleiner Patient an der Patientenaufnahme